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Verlorener Sohn zurück Kai Uwe Schröter als Pfarrer des Kirchspiels Rhena/Eimelrod feierlich eingeführt.

Foto: Ulrike Schiefner

Einführung von Pfarrer Kai Uwe Schröter. Unser Bild zeigt ihn gemeinsam mit den am Festgottesdienst aktiv Beteiligten: den Kirchenvorstehern Karl Bangert, Birgit Butterweck und Marianne Krumbacher, Dekanin Eva Brinke-Kriebel und Kirchenvorsteher

Udo Pohlmann. Foto: Ulrike Schiefner

 

WILLINGEN-EIMELROD. Herzliche Begrüßung in der alten Heimat: Kai Uwe Schröter wurde am Sonntag in sein Amt als neuer Pfarrer des Kirchspiels Rhena/Eimelrod eingeführt. „Der verlorene Sohn ist wieder zurück“, scherzte Udo Pohlmann (Hemmighausen), der ihn namens der Kirchenvorstände willkommen hieß.
Über 250 Besucher kamen zum festlichen Gottesdienst nach Eimelrod, wo Schröter aufgewachsen ist. Pohlmann sprach ihnen allen aus dem Herzen: „Wir nehmen Kai Uwe mit offenen Armen auf.“

Begeisterung für Gott

Er und seine Frau Katrin, die am 11. Oktober in Schwalefeld als Pfarrerin eingeführt wird, finden im Upland hilfsbereite und zupackende Gemeindeglieder, ein aktives Dorfleben, gute Gemeinschaft und gelebte Traditionen vor, außerdem Natur und Kultur als Kraftquelle bei der Bewältigung ihrer Aufgaben.
Dekanin Eva Brinke-Kriebel (Korbach) sprach den Wunsch aus, dass Kai Uwe Schröter einerseits Ruhe ins Kirchspiel, hinter dem doch eine recht unruhige Zeit liegt, aber auch viel Leben hineinbringt; dass er seine Begeisterung für Gott weitergibt und andere damit ansteckt. Sie führte ihn ins Amt ein – „im Vertrauen auf Gott und die Hilfe der Gemeinde“, die sie bat, ihn anzunehmen, ihn zu achten und ihm in seinem Dienst zu helfen.
„Kai Uwe Schröter weiß, was auf ihn zukommt und auf was er sich hier eingelassen hat“, betonte Karl Bangert (Neerdar) mit Blick auf das gewaltige Arbeitspensum, das ihn erwartet. Namens aller beteiligten Kirchenvorstände sicherte Bangert dem Pfarrer Unterstützung zu.
Kai Uwe Schröter beging mit den Besuchern das Erntedankfest. Der Gottesdienst wurde musikalisch vom Posaunenchor unter Leitung von Jörg Tannhäuser und Simone Kesper-Suhr (Orgel) sowie vom Pfarrer, der seine Gitarre mitbrachte, ausgestaltet.

Wichtiger Dienst

Beim anschließenden Empfang im Dorfgemeinschaftshaus erfreute der Gesangverein Einheimische und Gäste mit seinen Darbietungen. Vorsitzender Gerd Wilke hofft, dass Kai Uwe Schröter den Chor schon bald als Sänger unterstützen wird.
Bürgermeister Thomas Trachte wünschte dem neuen Pfarrer Kraft für seinen wichtigen und verantwortungsvollen Dienst. Er stellte die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Kirche und politischer Gemeinde heraus.
Für den evangelischen Gesamtverband Upland sprach Pfarrerin Gisela Grundmann (Usseln). Sie und ihr Kollege Christian Röhling
(Willingen) sind froh, dass die beiden bisher vakanten Pfarrstellen wieder besetzt sind.
„Für eine gut funktionierende Dorfgemeinschaft ist die Kirche von großer Bedeutung“, betonte Ortsvorsteherin Henrike Habermann-Diez (Eimelrod), die dem Pfarrer-Ehepaar namens aller Ortsbeiräte ein gutes Ankommen und Einleben wünschte.
© WLZ
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